
Viele Lebensmittel sind schnell verderblich oder oftmals haben wir einfach nur zu viel gekocht.
Was tun wir mit solchen Lebensmitteln, die wir auf die Schnelle nicht verbrauchen können und auf keinen Fall wegschmeißen wollen?
Fast alle Haushalte in Deutschland besitzen einen Tiefkühler und nutzen diesen auch, um eben genau solche Lebensmittel einzufrieren. Das Einfrieren von Nahrungsmitteln konserviert und sorgt dafür, dass diese dann bis zu einem Jahr länger haltbar sind.
Beim Einfrieren von Nahrungsmitteln ist einiges zu beachten, um Gefrierbrand und Fäulnis zu verhindern.
Bei Tiefkühlprodukten aus dem Supermarkt sollte man sich an die Angaben, die auf der Verpackung stehen.
Wollen Sie frische Produkte einfrieren, gilt: Je eher Sie das Nahrungsmittel einfrieren, desto geringer ist der Qualitätsverlust. Es bringt wenig, wenn Sie das Hackfleisch erst dann einfrieren, wenn es sich schon gräulich verfärbt hat.
Bevor Sie die Nahrungsmittel einfrieren, sollten Sie es in portionsgerechte Stücke schneiden und in spezielle Gerfriertüten oder Gefrierdosen legen. Je weniger Luft sich in der Gefriertüte bzw. Gefrierdose befindet, desto besser ist das Essen das Essen vor Bakterien und Gefrierbrand geschützt.
Am besten kennzeichnen Sie das Eingefrorene, um einen Überblick über den Zeitpunkt des Konservierens und dem Inhalt zu haben. Die optimale Lagerungstemperatur ist -18 °Celsius, damit werden die Lebensmittel schockgefrostet und verlieren so möglichst wenig Vitamine während des Konservierens.
Nach dem Einfrieren sind Obst und Gemüse bis zu einem Jahr, Kräuter, Fisch und Fleisch bis zu einem viertel Jahr und Gebäck, Milchprodukte und selbst gekochte Speisen bis zu 2 Monate länger haltbar. Danach sollten Sie die Lebensmittel zügig verbrauchen.
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